Spotify führt Direktnachrichten ein: Musik und Podcasts teilen

Spotify führt Direktnachrichten ein
August 28, 2025

Spotify erweitert seine App um die neue Funktion„Messages“. Durch Direktnachrichten können Nutzer direkt in der App Musik, Podcasts oder Hörbücher teilen und sich darüber austauschen. Das Feature wird ab dieser Woche für Free- und Premium-Nutzer ab 16 Jahren in ausgewählten Märkten eingeführt. Ob die Funktion auch in Deutschland ausgerollt wird, ist noch nicht bekannt.

Was bietet „Messages“?

Die Funktion ermöglicht es, Inhalte direkt aus der „Now Playing“-Ansicht an Freunde zu senden, mit denen man bereits über Spotify interagiert hat – etwa durch gemeinsame Playlists oder das Feature „Blends“. Die Nachrichten sind auf 1:1-Chats beschränkt und erlauben neben Text auch Emoji-Reaktionen. Alle geteilten Inhalte werden in einem zentralen Posteingang unter dem Profilbild gesammelt, sodass Nutzer ihre Empfehlungen leicht wiederfinden können.

Spotify betont, dass „Messages“ nicht die bestehenden Möglichkeiten ersetzen soll, Inhalte über soziale Netzwerke wie Instagram oder WhatsApp zu teilen. Vielmehr soll die Funktion eine Ergänzung sein, um den Austausch innerhalb der App zu fördern.

Wird Spotify zum sozialen Netzwerk?

Mit „Messages“ wagt Spotify einen weiteren Vorstoß in Richtung sozialer Interaktionen. Bereits in der Vergangenheit hat die Plattform mit Features wie „Blends“ oder „Jams“ versucht, das Hörerlebnis gemeinschaftlicher zu gestalten. Die Einführung von Direktnachrichten könnte als Versuch gewertet werden, Nutzer länger in der App zu halten und Spotify stärker als soziale Plattform zu positionieren.

Bisher ist unklar, ob auch Künstler oder Podcaster die Funktion nutzen können, um direkt mit ihren Fans zu kommunizieren. Dies könnte die Interaktion zwischen Creator und Fans vertiefen und die Bindung zu Spotify stärken.

Spotify verschlüsselt Nachrichten

Spotify versichert, dass Nachrichten durch Verschlüsselung geschützt sind – sowohl während der Übertragung als auch im Ruhezustand. Zudem sollen Algorithmen und Moderatoren problematische Inhalte filtern. Nutzer haben die Möglichkeit, Nachrichtenanfragen abzulehnen, andere Nutzer zu blockieren oder die Funktion komplett zu deaktivieren.

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